Auch dort, wo es eng wird
Neue Leitungen werden selbst verlegt – auch durch Zwischenböden und enge Schächte. Jede Dose bekommt eine Bezeichnung, die im Patchfeld und im Netzplan wiederkehrt. So ist später jede Leitung in Minuten gefunden.
Planung, Aufbau und Betrieb von LAN und WLAN in Wien und Umgebung – von der kleinen Kanzlei bis zu mehreren Standorten. Stabil, erweiterbar und so dokumentiert, dass jede Störung schnell gefunden ist.
Ein Netz wächst selten nach Plan: hier ein Switch dazu, dort ein Access Point, und irgendwann weiß niemand mehr, welches Kabel wohin führt. Dann reicht ein falsch gesteckter Stecker für einen halben Tag Stillstand. Ein sauber aufgebautes Netz ist schneller, sicherer und im Betrieb günstiger – und jede Änderung ist in Minuten erledigt.
Verkabelung
Aktive Technik
Betrieb
So sieht ein Netzwerkschrank oft aus, wenn das Netz über Jahre gewachsen ist – und so, wenn es neu geordnet ist: jeder Port beschriftet, kurze Kabel in Kabelführungen, die Belegung in der Patchliste festgehalten.

Neue Leitungen werden selbst verlegt – auch durch Zwischenböden und enge Schächte. Jede Dose bekommt eine Bezeichnung, die im Patchfeld und im Netzplan wiederkehrt. So ist später jede Leitung in Minuten gefunden.
Ohne Dokumentation wird jede Störung zum Blindflug: Kabel und Ports suchen, bei Firewall-Regeln raten, nebenbei anderes stören. Deshalb gibt es zu jedem Netz einen aktuellen Netzplan, IP- und VLAN-Schema, Port- und Patchlisten, Seriennummern und einen Passwort-Safe mit Rollen. So bleiben Fehlersuche, Übergaben und Änderungen nachvollziehbar – auch für andere Techniker, falls das einmal nötig ist.
Nein. Umgestellt wird schrittweise oder außerhalb der Bürozeiten. Die normale Arbeitszeit ist werktags von 8:30 bis 17:00 Uhr; Arbeiten am Abend, in der Nacht oder am Wochenende werden zum Nacht- und Wochenendsatz verrechnet. Vorher ist klar, wann was kurz nicht geht.
Oft ja. Bei der Aufnahme wird geprüft, welche Switches, Router und Access Points noch sicher sind und Updates bekommen. Ausgetauscht wird nur, was keine Updates mehr bekommt oder nicht mehr reicht.
Ausgewählt wird herstellerneutral nach Größe, Budget und vorhandener Technik. Wichtig ist, dass sich die Geräte zentral verwalten lassen und lange Updates bekommen.
Das hängt von der Zahl der Anschlüsse, den Kabelwegen und den Geräten ab. Nach der Aufnahme gibt es ein schriftliches Angebot. Arbeitszeit wird in 5-Minuten-Einheiten verrechnet, bei größeren Vorhaben (ab 10 Stunden je Woche) zum günstigeren Projektsatz. Die Anfahrt richtet sich nach Zonen in Wien und Umgebung; mit Wartungsvertrag fällt keine Anfahrtspauschale an.
Ja. Zuerst wird das bestehende Netz aufgenommen und dokumentiert – oft ist das schon der halbe Weg zur Lösung. Die Bestandsaufnahme wird nach Aufwand verrechnet.
Mit Überwachung fällt ein Ausfall meist auf, bevor jemand im Büro es merkt; vieles lässt sich per Fernwartung lösen. Störungen gehen über das Ticketing an support@mes.wien oder support.mes.wien – so ist der Stand jederzeit nachvollziehbar. Ohne Vereinbarung wird nach Verfügbarkeit bearbeitet; verbindliche Reaktionszeiten regelt ein Service-Level: